Klaus Busch - Bilder & Illustrationen

Eigene Kataloge

 

 

  

 

2006 ist der erste Katalog mit einer Auswahl von 40 Bildern aus den Jahren 1989 bis 2006 erschienen.

  

 

 

 

 

 

 

  

 

Ein zweiter Katalog (28 Seiten, 42 Abb.) mit einem Schwerpunkt auf den Pastellen von 2006 bis 2010 ist im September 2010 erschienen.

 

 

 

 

 

  

 

 

Ein größerer Bildband (96 Seiten, 105 Abb.) als Querschnitt durch 25 Jahre künstlerisches Wirken ist 2016 erschienen.

 

 

 

  

 

 

Alle Kataloge sind über den Autor (Anschrift siehe Kontakt) zu beziehen.

 

 

Zeitschriften und Kataloge von Wettbewerbsausstellungen

 

 

 

 

Katalog des Marler Kunststerns 2016.

Download (pdf, 15 mb)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katalog der Ostrale 2015.

Zu beziehen über die Ostrale

 

 

 

 

 

 

artist window, Ausgabe 45, November 2014

Das artist window Kunstmagazin erscheint 2x im Jahr.  Die Redaktion hat mich eingeladen, zwei Werke (La Moissonneuse Européenne und Wos Klimawandel...) in der Ausgabe 45 zu publizieren.

Erhältlich im Buchhandel, ISSN 1430-2918

Eine Liste der Buchhandlungen, die artist window im Bestand haben, findet sich hier.


  

 

 

 

Kunstzeitung Ausgabe 14 des Kunstvereins Deggendorf
(Nov. 2014)
Künstlerportrait auf Seite 6.

Download (pdf)

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Broschüre zur KalkKunst 2014

download (pdf)

 

 

 

 

 

 


 

 


Katalog der jurierten offenen Ausstellung "NATUR-MENSCH"

Zu beziehen über den Nationalpark Harz 
(Mail: unterwegs@nationalpark-harz.de)

 




 


 

Katalog der jurierten offenen Ausstellung "ARTiges 2014"

Zu beziehen über den Kunstverein Ottobrunn

 

 

  

 






Katalog des Mailart-Projektes "Anfang-Abschied-Ende-Anfang"

Zu beziehen über das Spaltenstein-Projekt

 

  

 

 

 

 

Drucke

Alle Bilder sind in Originalgröße als Fine-Art-Prints auf hochwertigem Künstlerpapier und vom Künstler handsigniert erhältlich. Der Preis variiert, abhängig von der Größe des gewünschten Kunstdruckes. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt mit dem Autor (Anschrift siehe Kontakt) auf. Sie erhalten eine Antwort mit Benennung des Preises des Kunstdruckes. Die Lieferzeit beträgt etwa vier Wochen.

  

Pressestimmen

"Klaus Busch beherrscht die Technik der Pastellkreide wie kaum ein anderer"

 (Gießener Anzeiger vom 18.04.2017)

 

"Die Anfertigung von Pastellkreidezeichnungen ist diffizil, da die Kreide staubt und stark abfärbt. Ein Rechtshänder muss also ohne zu korrigieren von links nach rechts arbeiten, da er sonst das Gezeichnete mit seiner Hand wieder verwischt. Busch beherrscht diese Technik wie kaum ein anderer, er hat sich dadurch einen Namen gemacht und ist national und international gefragt. Die Bildmotive von Klaus Busch erscheinen auf den ersten Blick heiter bis fröhlich, beim näheren Hinsehen fällt jedoch auf, dass die Thematik meist von politischen und gesellschaftskritischen Themen geprägt ist."

 (Gießener Allgemeiner vom 12.04.2017)

 

"Alleine die Vernissage fand für eine Einzelausstellung breite Beachtung. (...) Seine Ansprüche reichen von rein künstlerischen Dimensionen bis zu teils augenzwinkernder Gersellschaftskritik. (...) Busch steht für die hohe Kunst und ist für die gesamte Region ein Aushängeschild"

 (Deggendorfer Zeitung vom 10.06.2016)

 

"Indem Klaus Busch Bilder alter Meister neu interpretiert, setzt er sich auf kritische Weise mit umweltpolitischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen auseinander"

 (Märkische Allgemeine Zeitung vom 11.02.2016)

  

"Was an den Wänden hängt, findet man in einer solchen Zusammenstellung unter Einbeziehung abgewandelter Werke großer international bekannter Maler sonst nirgends. Busch, der schon längst auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten ist, sprach zwar bescheiden von einer Werkschau, was er bot, war ein Faszinosum nach dem anderen."

 (Donau-Anzeiger vom 28.11.2015)

 

"Oft ist es auf Vernissagen ja wichtiger, wen man trifft, und wie es geht, am Donnerstag jedoch standen die Werke von Klaus Busch eindeutig im Mittelpunkt. Sie machen Spaß."

(Deggendorfer Zeitung vom 28.11.2015) 

 

"Illustriert ist das Büchlein, ein kleiner Plattlinger Nibelungenschatz, mit Bildern von Klaus Busch, die ebenso zum Schmunzeln anregen, wie das Buch. Etwaige Ähnlichkeiten mit hiesigen und anderen Personen und Persönlichkeiten sind durchaus gewollt."

(Passauer Neue Presse vom 17.11.2014)


"Märchenhafte Fabel und bitterböse Häme: Beides ist Klaus Busch nicht fremd in seiner bildhaften Satire: 'Wos Klimawandel? Bei uns im Woid? Geh weida!' Resultat: Märchenhaft sarkastischer Augenzauber mit rötlich glühendem Bergmassiv, die Bäume sind längst erstickt und verwest. Die Bauersfrau blättert derweil unbeeindruckt in ihrer Heimatzeitung und ein Heiligenschrein sucht im verdorrten Gras neuen Halt."

(Münchner Merkur vom 08.05.2014) 

 

"Auf den zweiten Blick' heißt die Ausstellung, doch sieht man auf den ersten Blick, dass es sich lohnt, nochmals hinzusehen bei den Bildern des Deggendorfer Malers Klaus Busch"

(Passauer Neue Presse vom 07.03.2013) 

 

"Seine Zeichnungen machen aus Fiktivem Reales und umgekehrt. Alles wird relativiert und das macht Laune."

(Donau-Anzeiger vom 14.01.2012)

 

"Eine Einladung zu einem Spaziergang mit den Augen"

(Straubinger Tagbalatt vom 13.01.2012)

 

"Die Werke sind  zum großen Teil von beeindruckender Qualität"

(Augsburger Allgemeine vom 28.04.2010 zur Ausstellung "Aufbruch zur Ewigkeit")

 

"Klaus Busch bannt die Elemente im Bild"

(Wetzlarer Neue Zeitung vom 28.04.2010)

 

"Die eigenwilligen Illustrationen von Klaus Busch sind gekonnt zu Papier gebracht und stellen einen interessanten und originellen Kontrapunkt zu dieser niederbayerischen Siegfriedsage dar".

(Straubinger Kalender 2009)

 

"Manche Szenen der Nibelungengschicht auf boarisch hat Klaus Busch aus Deggendorf meisterhaft illustriert."

(VdK-Zeitung, Oktober 2008)

 

"Beredte Bilder eines großen Schweigers"

(Deggendorfer Zeitung vom 05.01.2008)

 

"Klaus Buschs Arbeiten zeichnen sich durch eine besondere Klarheit und Detailfülle aus. Mit feinsten Federstrichen arbeitet er seine Themen heraus. Neben herbstlichen und winterlichen Landschaften beeindrucken vor allem seine surrealistischen Bilder. Mit altmeisterlicher Genaugkeit schafft er kritische, symbolhaltige Bilder, die er durch Mischtechniken abrundet."

(Deggendorfer Zeitung vom 17.01.2001)