Klaus Busch - Bilder & Illustrationen

 

"Um ein guter Maler zu sein, braucht es vier Dinge: weiches Herz, feines Auge, leichte Hand und immer frischgewaschene Pinsel"

Anselm Feuerbach

 

 

 

Herzlich willkommen auf der Internetseite von Klaus Busch!

  

 

 

 

Klaus Busch

Geboren am 25.11.1965 in Limburg/Lahn. Aufgewachsen in Wetzlar (Hessen). Städtebaustudium in Oldenburg (Oldb.). Da eine Familie zu ernähren ist als Stadtplaner in Teilzeit auch tätig. Ansonsten professioneller Teilzeit-Künstler und Lehrbeauftragter an der Hochschule Deggendorf. Seit 1994 wohnhaft in Deggendorf (Bayern), verheiratet, Vater von drei Söhnen.

 

Die bevorzugten Zeichentechniken sind Pastellkreide und Tusche, da die fließenden Übergänge dieser Techniken der künstlerischen Intention am Nahesten kommen. Hinzu kommen Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken (Radierung, Aquatinta).Gerade die Pastelltechnik als Schwerpunkt des künstlerischen ARbeitens wird gerne recht ungewöhnlich und „unakademisch“ angewendet. Das macht die Werke aus.

 

Den Bildern nähert man sich am besten langsam, tastend, annähernd, mit Offenheit für den zweiten Blick. Perspektiven erscheinen nur vorerst richtig, Farbe nur zufällig ausgelassen. Die Bilder sind innere Gespräche, sie sollen anregen, anstoßen und manchmal auch aufstoßen. Sie erzählen ihre Geschichten durch die Aneinanderreihung realer Eindrücke, auch realer Menschen, in irrealen Welten. Sie möchten Diskussionen entfachen, vielleicht auch Widerspruch erregen, verstecken aber nicht das ein oder andere Augenzwinkern.

 

„Bilder von Klaus Busch sind Einladungen zu Spaziergängen mit den Augen. Dabei vergisst der Betrachter schnell, dass er eine Fläche vor sich hat, denn die Herausarbeitung der plastischen Qualitäten der Dinge und ihre Einsetzung in den perspektivisch geordneten Raum sind zwei wesentliche gestalterische Mittel, die Klaus Busch anwendet, um seine Phantasiewelt zu inszenieren.

 

Die Bilder durchzieht eine Melancholie, doch nicht ohne Zuversicht. Bekannte und gewohnte Motive sind versetzt mit unwirklichen, aber diese sind so gezeichnet, als ob sie wirklich und zu greifen wären und sich im erlebbaren Raum niedergelassen hätten. In dieser eigentümlichen Welt wird die Zeit sichtbar, weil alles Zeit braucht und erlebt werden muss, und weil man auch zum Anschauen Zeit braucht, um in die Fülle einzudringen. Es braucht den zweiten Blick“ (Peter Glotz).